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Intelligentes Lernen lernen - Vortrag 2020

Informativ, aktuell, unterhaltend!
Vortrag 2020
Studienhaus Landau
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Eltern als Spurensucher – Vortrag und Coaching mit Workshop
Kinder in ihrer Individualität wahrnehmen – Modelle der Individualisierung

Auch in der Pädagogik und in der Didaktik herrschen Pluralismus und Optionenvielfalt. Mittlerweile hat zum Beispiel die Wissenschaft über 200 Lerntypenmodelle entworfen. Angeblich ist jedes einzelne wissenschaftlich belegt und jedes einzelne Modell erhebt alleinige Existenzberechtigung. Sehr verdächtig!

  • Wie finde ich mit Blick auf die Schule als Mutter und als Vater die richtige Strategie, um mein Kind zu begleiten, ohne zum Nachhilfelehrer zu werden?
  • Wie gebe ich meinem Kind Orientierungswissen, damit es die Jahre als Schüler/-in nutzen kann, um gut vorbereitet zu sein, auf das, was nach der Schule kommt?

Die Elternveranstaltungen zum „Intelligenten Lernen“ sollen das Gelingen des Lern- und Schulalltags in der Familie unterstützen. Dabei gilt es zunächst, die Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes zu erkennen. Auf dieser Grundlage können Lernbegleiter Lernvorlieben berücksichtigen, Persönlichkeit stärken und Eigenverantwortung fördern. Welche pädagogische Begleitung ist zur Entstehung dieser Kompetenzen nötig?

Konrad Scheib ist Naturwissenschaftler und Pädagoge. Studium der Geographie am Institut für Didaktik der Naturwissenschaften, an der LMU-München. Er ist Gründer und Leiter des Institut für Lernmethodik, Studienhaus Landau. Konrad Scheib ist Autor bei Beltz und Referent in der SchülerInnen-, Eltern- und Lehrerarbeit in Deutschland, Luxemburg und in der Schweiz. Gastdozent an den SRH Fachhochschulen Gera und Heidelberg, an der Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg und an der Universität Mannheim. Kooperationen unter anderen mit „DIE ZEIT“, Hamburg oder „Bischöfliches Ordinariat, Mainz“. Die Themenschwerpunkte seiner beruflichen Arbeit sind Lernmethodik, Erwachsenenbildung, Informationssysteme und „Umgang mit Optionenvielfalt“. Mit seinen LernErlebnisKursen für Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur Oberstufe ergänzt er schulisches Lernen auch konkret mit aktiver Bildungsarbeit.
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Studienhaus Landau
Rückspiegel
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Vortrag 2019 – Wer kommt da noch mit? – Lösungsgedanken zu Vielfalt, Überfluss und Bildung im Schulsystem

Es scheint, als ob sich die Welt immer schneller dreht. Aber, die Welt dreht sich nicht schneller, es sind die Menschen, die ihr Tempo beschleunigen. Neue Technologien und Innovationen führen nicht dazu, Zeit zu gewinnen, sie schaffen Raum für Neues, welches uns zusätzlich Zeit kostet. Der Computer des letzten Jahres ist schon wieder veraltet und der neue erfordert Weiterbildung für neue Tools. Wie viel Prozent dessen, was unsere Computer, und die Programme dazu, können, nutzen (und brauchen?) wir im Alltag tatsächlich? Die Spanne wird immer größer.

So entsteht Vielfalt und Komplexität, die durch den Einzelnen nicht mehr zu greifen ist. Es entsteht sozialer und kultureller Wandel. Gewohntes verändert sich; schnell, immer schneller! Zu schnell? Glaubenssysteme wandeln sich zum Dataismus!?

Schulisches Wissen versucht gesellschaftlich relevantes Wissen abzubilden und zu vermitteln. So, dass im Schulsystem Menschen ausgebildet werden, die den Wohlstand unseres Miteinanders erhalten, und auch mehren, sollen. Dies ist eine Erwartungshaltung, die uns unter Druck setzt. Kann Schule, so wie sie heute organisiert wird, dies noch leisten? Verlieren wir dort nicht den Kontakt zur Gegenwart?

Die Vielfalt, das Tempo und die Komplexität der heutigen Zeit vermehren Wissen in exponentiellem Wachstum. Kommt da ein träges staatliches System überhaupt noch mit? Kann das menschliche Vorstellungsvermögen noch folgen? Vermitteln Schulen noch die Inhalte, die unsere Kinder brauchen? Was brauchen unsere Kinder eigentlich? Kann man bei dieser Entwicklung noch entspannt bleiben?  Wer kommt da noch mit? Und, wo geht die Reise hin?

Der Naturwissenschaftler und Pädagoge Konrad Scheib zeigt mit vielen praktischen Beispielen, welche Bausteine zum Gelingen der schulischen Ausbildung führen und was Erwachsene dazu tun und lassen können.

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Vortrag 2018 – Gelingensbedingungen guten Lernens in der Schule – Ein Reiseführer mit Orientierungshilfen

Erwachsene tragen in der Schule, im Elternhaus und überhaupt große Verantwortung zur Bildung unserer Kinder.

  • Wie fördern wir unsere Kinder in einer Welt des Überflusses richtig?
  • Wie bereiten wir unsere KInder auf die Zeit nach der Schule vor?

 

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Vortrag 2017 – Generalisierung und Differenzierung! – Vom Umgang mit Optionenvielfalt

In einer pluralistischen, immer komplexer werdenden Welt wird es schwer, sich zu orientieren. Hinzu kommt, dass Informationen durch die digitalen Möglichkeiten verfügbarer werden. Kommen Menschen dadurch zu einer objektiveren Weltbeziehung, zu einer Resonanz mit der Welt oder entstehen durch diese Entwicklungen eher Entfremdungsprozesse? Schaffen die Komplexität der Welt und die Verfügbarkeit von Wissen Optionenvielfalt oder Überforderung?

Mehr als 90 % aller Wissenschaftler, die jemals auf diesem Planeten gelebt haben, leben heute. Jeden Tag erscheinen alleine in Deutschland 600 Bücher. Es gibt auf der Erde etwa 100.000 regelmäßig erscheinende wissenschaftliche Zeitschriften, in denen jedes Jahr etwa 10 Mio. Aufsätze publiziert werden. Die Arbeitswelt wird unübersichtlicher. Alleine in Deutschland gibt es 10.000 grundständige Studiengänge. So kann man etwa in Dresden „Integratives Projektmanagement“ und „Zerstörungsfreie Prüfung“ studieren, in Halle Spielzeugdesign oder in Dortmund „Alternde Gesellschaft“. Es gibt in Deutschland etwa 3.500 unterschiedliche Berufsbilder. Die Menschen werden in Zukunft in ihrer Berufsbiographie 3, 4, 5 völlig unterschiedliche Jobs ausgestalten müssen.

Diese und viele weitere Aspekte machen die Bereitschaft und auch die Lust zum lebenslangen Lernen erforderlich. Doch welche Grundlagen muss ein Bildungssystem bei Kindern und Jugendlichen schaffen und welches Verständnis von „Lernen“ muss den Bildungsprozessen zugrunde gelegt werden, sodass aus diesem Prozess kritische, reflexionsfähige und für die heutige Welt gestärkte Menschen erwachsen?

Die Autoren der WordVisionStudien stellen in ihren Befragungen fest, dass in unserer Gesellschaft bereits etwa 10% aller Grundschüler Existenzängste haben. Abiturienten verlassen die Schule ohne eine Vorstellung davon, was danach auf sie zukommt. Sie hatten oftmals schlicht keine Zeit, sich mit der Frage „Was dann?“ zu befassen. Schon die Tatsache, dass nach der Schule eigene Entscheidungen erforderlich werden, stellt viele Schulabgänger/-innen vor eine große Herausforderung und viele enorm unter Druck.

Die Reformen im Bildungswesen der letzten Jahre sorgten für eine weitere Verkürzung der Lern-Zeit, eine Straffung der Inhalte und eine (angebliche?) Anpassung an internationale Standards (Stichworte: Bologna-Prozess und PISA-Vergleiche). Deutsche Schulabgänger/-innen seien im Vergleich zu alt beim Eintritt ins Berufsleben. Sowohl schulische als auch universitäre Strukturen wurden daraufhin – nicht ohne Einfluss der Wirtschaft – angepasst.

Aber hat ein Bildungssystem in erster Linie dafür zu sorgen, dass Menschen als Gewerke im Wirtschaftssystem den richtigen Platz zur richtigen Zeit einnehmen können? Sind Schlüsselfertigkeiten, wie etwa Entscheidungskompetenz oder Orientierungswissen nicht die eigentlich zentralen Fähigkeiten, die junge Menschen mit auf den Weg bekommen sollten, um ein selbstbestimmter und vollwertiger Teil der Gesellschaft zu werden? Oder sind diese Aspekte einer „neuen Lernkultur“ eher desorientierend und zu unverbindlich?

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Vortrag 2016 – Lernziel Mensch – Wissen, worauf es ankommt! Wann ist Lernen intelligent? Lernen ist in unserer Vorstellung dann intelligent, wenn es ökonomisch, effizient, nützlich, nachhaltig und sinnvoll ist! Konrad Scheib zeigt neben diesen wichtigen Aspekten weitere ebenso bedeutende Bedingungen zum Gelingen des Lernens. Lernen ist nämlich auch dann intelligent, wenn es Spaß macht zu lernen und wenn Lernen auch bildet! Dazu braucht es sehr gute moderne Konzepte, die das heutige Lernen erleichtern und ein umfassendes aktuelles Methodenrepertoire präsentieren. Das Ziel muss es dabei sein, jeden Einzelnen in seinen Vorlieben kennenzulernen und zu fördern. Der Vortrag wird gestaltet von einem echten Profi und ist gekennzeichnet durch hochwertige und unterhaltsame LernErlebnisse. Der Vortrag präsentiert Wissen, worauf es beim Lernen heutzutage ankommt! So entsteht echter Profit für jede/-n Kursteilnehmer/-in. Der Meister und sein Schüler Ich will von Dir erfahren: Was Du weißt und kannst. Wer und was Du bist. Wie Du Deine Rolle siehst. Du erfährst von mir: Worauf kannst Du Dich bei mir verlassen? Wie möchte ich Dich begleiten? Antworten zur Plausibilität. Welche individuellen Strategien helfen Dir? Wir besprechen miteinander: Wie kommen wir gemeinsam zum Ziel?
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Vortrag 2015 – Intelligentes Lernen lernen

Münsterländer Notenständer Hoffensterchen Stiefenkelchen

Beim Lesen dieser vier Begriffe von oben nach unten liest unser Gehirn zunächst einen Begriff, der aus zwei Wörtern und vier Silben zusammengesetzt ist, das Wort Münster-länder. Dann folgt das Wort Noten-Ständer, ein Begriff mit identischer Struktur. Dies gefällt Ihrem Gehirn so gut, dass es ein erfolgreiches Muster bestätigt findet und die Aufmerksamkeit aufgibt. Ihr Gehirn ist faul und sucht nach schnellen und einfachen Lösungen. Es versucht arbeitendes Denken in schnelles ökonomisches, ja leichtes Denken zu überführen. Dies hat zur Folge, dass Sie versuchen, auch Wort drei und vier mit der gefundenen Struktur zu lösen. Sie lesen weiter mit Hoffen-sterchen und, obgleich das Wort Hoffen-sterchen überhaupt keinen Sinn ergibt, lesen Sie mit gleichem Gedankenmuster Stiefen-kelchen. Aber es ist das Hof-fensterchen und das Stief-enkelchen gemeint. Sie kennen diese Wörter, trotzdem hat ihnen ihr Gehirn nicht geholfen diese Begriffe zu begreifen. Sie sehen, unser Denken sucht nachhaltig nach einfachen und schnellen Mustern, auch wenn sie gelegentlich nicht zu tragfähigen Ergebnissen führen. Nun gibt es in der Pädagogik aber keine Rezepte und schon gar keine schnellen Lösungen. Die Lernziele und die Merkmale Lernender sind immer unterschiedlich. Es ist normal, verschieden zu sein, deshalb geht es um jeden Einzelnen, immer! Trotzdem lassen sich in der Lernmethodik Muster entdecken, die tragfähige Arbeitsgrundlagen darstellen und die für alle Lernenden wertvoll sind. Sie erlauben es, dass unsere pädagogische Arbeit wertvoller wird, weil sie das Lernen erleichtern und für viel Freude am Lernen sorgen können. Diesen Mustern geht der Vortrag neugierig auf die Spur und versucht sie für Lernende und Lernbegleiter gleichermaßen in Wert zu setzen.

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Vortrag 2014 – Ist ein Pinguin ein behinderter Vogel? – Die Verschiedenheit achten! Unsere Kinder sind alle gleich viel Wert. Nur weil es sie gibt! Aber sie sind verschieden. Sie unterscheiden sich mit ihren Fähigkeiten, ihrer Motivation, ihrem Arbeits- und Lerntempo, ihrer Arbeitshaltung und ihrer Persönlichkeit. Wer mehrere Kinder hat, hat immer unterschiedliche Kinder. Nun sind Kinder nicht nur im Vergleich zu Anderen unterschiedlich, vielmehr gibt es auch eine intraindividuelle Vielfalt im Kind selbst. Die Begabungsfelder Sprache, Lesen/Schreiben, Sozialverhalten, Logisches Denken, Zahlenverständnis, Räumliches Vorstellungsvermögen und Motorik sind unterschiedlich weit ausgebildet. Wie können Eltern ihre Kinder in dieser Verschiedenheit fördern? Wie schaffen Eltern ein Lernklima, indem jedes Kind seine eigenen individuellen Lernchancen nutzen kann? Konrad Scheib präsentiert praktische Beispiele aus seiner Lernwerkstatt. Er zeigt, wie Eltern ihrem Kind beim Lernen helfen können, ohne dabei zum Nachhilfelehrer zu werden. Denn als Lernbegleiter ihres Kindes haben Eltern andere Aufgaben. Anhand vieler Lernexperimente befasst er sich mit verschiedenen Lerncharakteren und zeigt umsetzbare Möglichkeiten, dieses Potenzial optimal zu nutzen. So eröffnen sich Lernwege, auf denen Eltern und Lehrer das Lernen ihrer Kinder begleiten und fördern können.
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Vortrag 2013 – Langsames Lernen – Schnelles Lernen! Manchmal ist Lernen anstrengend. Meistens, wenn wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf etwas lenken. Wenn wir systematisch vorgehen, etwas analysieren oder Kompliziertes berechnen. Die Ergebnisse fallen uns dann nicht sofort zu, sondern wir müssen sie uns Stück für Stück erarbeiten. Das Ganze ist oft ein mühevoller, langsamer Prozess. Manchmal gelingt das Lernen überraschend leicht. Wir erkennen blitzschnell Lösungen und arbeiten automatisch und weitgehend mühelos. Dies geschieht oft, wenn uns ein Thema sehr interessiert und wenn wir Dinge lernen dürfen, welche mit unseren persönlichen Vorlieben etwas zu tun haben. Dann lernen wir schnell, intuitiv und manchmal mehr als beabsichtigt. Wie schön wäre es, wenn auch das schulische Lernen immer mühelos und schnell wäre! Gibt es Möglichkeiten mühevolles Lernen mit einer kognitiven Leichtigkeit zu versehen? So, dass der Schulalltag dadurch Entlastung erfährt? Konrad Scheib zeigt praktische Möglichkeiten, um das schulische Lernen effizient und ökonomisch zu organisieren. Er zeigt, wie aus Lern- und Arbeitsstrategien intelligentes Wissen generiert werden kann. Manchmal muss man Zeit investieren, um Zeit zu gewinnen. Der Vortrag ist hierzu ein gutes Beispiel.
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Vortrag 2012 – Lernweh – Den Schulalltag meistern! Die Schülerjahre unserer Kinder fordern oft das Engagement der ganzen Familie. Diese Zeit des Lernens ist eine Managementaufgabe der besonderen Art. Alle an der „Arbeitsgemeinschaft Bildung“ Beteiligten brauchen Orientierungswissen, damit die Schule gelingt. Indem der Vortrag Wege aus dem Schuldilemma aufzeigt, versucht er diesem Anspruch gerecht zu werden. Hierbei stehen zwei wichtige Fragen im Zentrum: Wie lernen unsere Kinder heute? Wie fördere ich mein Kind? Konrad Scheib zeigt mit vielen praktischen Beispielen, welche Bausteine zum Gelingen von bildendem Lernen führen können. Er stellt Lern- und Lehrmethoden vor, die sich mit geringem Aufwand in jedes Arbeits- und Klassenzimmer übertragen lassen. Diese Lerngedanken zu mehr Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler fördern die Lust am Denken und vermitteln Lernhilfen für den Schul- und Hausaufgabenalltag.

Alfred Grosser Schulzentrum, Bad Bergzabern
Amt für Volksschulen,
Basel-Landschaft Kanton, Liestal, SCHWEIZ
Anton-Rauch-Realschule, Wertingen
Athénée, LUXEMBURG
BAYER, Leverkusen
Benediktiner Gymnasium und Internat, Ettal.Campus
Beltzforum
Carleton University, Ottawa, CANADA
DIE ZEIT, Hamburg
Erasmus-Gymnasium, Denzlingen
Ehrhart-Schott-Schule, Schwetzingen
Gastronomische Akademie Deutschland e.V.
Geschwister-Scholl-Gymnasium, Waldkirch
Goethe-Gymnasium-Germersheim
Grundschule Regensburg-Prüfening
Gymnasium München-Grafing
Gymnasium Pegnitz
Hebel-Gymnasium, Schwetzingen
Hildegardisschule Bingen
Hochschule Kempten
Julius-Maximilians-Universität, Würzburg
LISUM – Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg
Maria-Ward-Schulen, Altötting
Ministère de l’Éducation nationale et de la Formation professionnelle, LUXEMBURG
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Mecklenburg-Vorpommern
Montfort-Realschule, Zell im Wiesental
Raiffeisen-Campus, Montabauer
Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg
Sankt Bonaventura Schulen, Dillingen a.d. Donau
Schule Marienau
Sparkasse Dillingen a.d. Donau
Sparkasse Meißen
Sparkasse Pforzheim
Sparkasse Riesa
Sparkasse Schopfheim
SRH Hochschule, Heidelberg
Theodor-Heuss-Gymnasium, Schopfheim
Universität Basel, SCHWEIZ
Universität Mannheim